ist Männerhass gerechtfertigt ?
Moderator: M.C.
ist Männerhass gerechtfertigt ?
Feinste Propaganda gegen die Agenten der Matrix.
Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
ALTER
Hab gra d 1:1 die selbe Idee in ner anderen Ecke abgestellt
Hab gra d 1:1 die selbe Idee in ner anderen Ecke abgestellt
Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
zwei Dumme aber ein Gedanke

Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
Aber sowas von
Wie ist deine Meinung zu dem Ganzen?
Wie ist deine Meinung zu dem Ganzen?
Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
Wir brauchen mehr Männerhass "Lernen durch Schmerz" ... hätte ich fast gesagt doch die Schuldkrüppel werden es nicht mal durch Schmerz lernen, nicht mal wenn ihre Familie bedroht ist. Was erzähle ich da, wir haben zur C Zeit gesehen zur was die Masse mit Ihren Schwächsten (Rentner u. Kinder) gemacht hat. Daher meine aller tiefste Verachtung den Schuldkrüppel aus aller dieser Welt.
Ansonsten ist der Feminismus und Männerhass einfach ein riesen Shittest und die Nice Guy werden am laufenden Band gesteinigt und es macht nicht besser wenn man die Köpfe in den Boden steckt um die Steinigung zu entkommen.
Ansonsten ist der Feminismus und Männerhass einfach ein riesen Shittest und die Nice Guy werden am laufenden Band gesteinigt und es macht nicht besser wenn man die Köpfe in den Boden steckt um die Steinigung zu entkommen.
Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
Du triffst den Nagel auf den Kopf mein Freund!!
Dieser kollektive Männerhass ist im Kern nichts anderes als der ultimative Bio-Filter.
Die Natur kennt kein Mitleid, nur Belastbarkeit. Wenn das System (oder der Zeitgeist) einen Shittest dieser Größenordnung raushaut, ist das Ziel nicht "Gerechtigkeit", sondern die Selektion der Rückgratlosen. Wer sich als "Schuldkrüppel" in die Ecke stellt und um Vergebung bittet, weil er existiert, signalisiert biologisch gesehen nur eines: Unterwürfigkeit! Und Unterwürfigkeit provoziert in der Natur keinen Schutzinstinkt, sondern Aggression beim Gegenüber.
Zwei Beispiele, warum "Lernen durch Schmerz" hier die einzige Währung ist:
Der "Apologetic Male" im Büro: Erlebt man ständig. Ein Mann wird für eine Lappalie kollektiv gegrillt. Anstatt zu sagen: "Interessiert mich nicht, zurück an die Arbeit", fängt er an zu erklären, zu rechtfertigen und sich zu entschuldigen. Ergebnis? Die Verachtung der Kollegen steigt proportional zu seinen Entschuldigungen. Der Schmerz (soziale Ausgrenzung) ist die Quittung für den Verrat an der eigenen Souveränität.
Die "C-Zeit" Dynamik: Wie du sagst, man hat gesehen, wer beim ersten Anzeichen von Druck die Schwächsten opfert, um selbst moralisch gut dazustehen. Das ist das Ende der Schutzfunktion. Ein Mann, der nicht mal mehr seine Familie vor absurden Narrativen schützt, hat seine biologische Daseinsberechtigung als Protektor verloren. Der daraus resultierende Hass der Gesellschaft ist nur das Echo auf seine eigene Funktionslosigkeit.
Wer den Kopf in den Boden steckt um der Steinigung zu entgehen, liefert dem Henker nur einen stabileren Nacken. Wer nicht bereit ist für seinen Raum zu stehen, verdient den Raum auch nicht. Punkt.
Dieser kollektive Männerhass ist im Kern nichts anderes als der ultimative Bio-Filter.
Die Natur kennt kein Mitleid, nur Belastbarkeit. Wenn das System (oder der Zeitgeist) einen Shittest dieser Größenordnung raushaut, ist das Ziel nicht "Gerechtigkeit", sondern die Selektion der Rückgratlosen. Wer sich als "Schuldkrüppel" in die Ecke stellt und um Vergebung bittet, weil er existiert, signalisiert biologisch gesehen nur eines: Unterwürfigkeit! Und Unterwürfigkeit provoziert in der Natur keinen Schutzinstinkt, sondern Aggression beim Gegenüber.
Zwei Beispiele, warum "Lernen durch Schmerz" hier die einzige Währung ist:
Der "Apologetic Male" im Büro: Erlebt man ständig. Ein Mann wird für eine Lappalie kollektiv gegrillt. Anstatt zu sagen: "Interessiert mich nicht, zurück an die Arbeit", fängt er an zu erklären, zu rechtfertigen und sich zu entschuldigen. Ergebnis? Die Verachtung der Kollegen steigt proportional zu seinen Entschuldigungen. Der Schmerz (soziale Ausgrenzung) ist die Quittung für den Verrat an der eigenen Souveränität.
Die "C-Zeit" Dynamik: Wie du sagst, man hat gesehen, wer beim ersten Anzeichen von Druck die Schwächsten opfert, um selbst moralisch gut dazustehen. Das ist das Ende der Schutzfunktion. Ein Mann, der nicht mal mehr seine Familie vor absurden Narrativen schützt, hat seine biologische Daseinsberechtigung als Protektor verloren. Der daraus resultierende Hass der Gesellschaft ist nur das Echo auf seine eigene Funktionslosigkeit.
Wer den Kopf in den Boden steckt um der Steinigung zu entgehen, liefert dem Henker nur einen stabileren Nacken. Wer nicht bereit ist für seinen Raum zu stehen, verdient den Raum auch nicht. Punkt.
Re: ist Männerhass gerechtfertigt ?
Richtig, wir haben immer noch eine "gute" Zeit im vergleich wie vor 100 Jahre. Es geht den Menschen hier in De und Westeuropa viel zu gut um an sich und seine Fähigkeiten zu arbeiten. Hier wirst du von Sozialstaat aufgefangen ohne eine Gegenleistung des Individuums. Daher degeneriert auch unser Kollektiv weil es keine echte Probleme oder Herausforderungen gibt. Es ist wie mit unserem Geist und Körper wenn die nicht beansprucht werden verkümmern die sich.Der daraus resultierende Hass der Gesellschaft ist nur das Echo auf seine eigene Funktionslosigkeit.
Stromberg lässt grüssenDer "Apologetic Male" im Büro: Erlebt man ständig. Ein Mann wird für eine Lappalie kollektiv gegrillt. Anstatt zu sagen: "Interessiert mich nicht, zurück an die Arbeit", fängt er an zu erklären, zu rechtfertigen und sich zu entschuldigen. Ergebnis? Die Verachtung der Kollegen steigt proportional zu seinen Entschuldigungen. Der Schmerz (soziale Ausgrenzung) ist die Quittung für den Verrat an der eigenen Souveränität.

